Landtagswahl am 8. März: Wir für Demokratie und Vielfalt!
9. Januar 2026
Zwei Monate vor der Wahl des baden-württembergischen Landtags möchten wir als Landesverband Kath. Kitas Flagge zeigen und führen unsere Kampagne “Wir für Demokratie und Vielfalt” fort. Damit möchten wir unsere Mitglieder und natürlich auch alle anderen Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger, dazu motivieren, demokratische Parteien in den Landtag zu wählen! Unser Aufruf bezieht sich zwar auf sämtliche Politikbereiche; als Landesverband Kath. Kitas liegt unser Fokus jedoch auf den Kita-Themen und der frühkindlichen Bildung.
Hier eine Übersicht über die bisher veröffentlichten Positionen zum Thema frühkindliche Bildung der Parteien zur Landtagswahl:
“Das Aufstiegsversprechen durch Bildung erneuern.
Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben und die Grundlage für eine offene, starke und leistungsfähige Gesellschaft. Wir wollen allen Kindern von Anfang an den bestmöglichen Start ins Leben geben. So machen wir Baden-Württemberg wieder zum Bildungsland an der Spitze: leistungsstark, gerecht und zukunftsfähig.
Dies ist ein Auszug, den die Partei auf dieser Seite veröffentlicht. Das gesamte Wahlprogramm finden Sie hier:
Zum Landtagswahlprogramm der Grünen
“FRÜHKINDLICHE BILDUNG –GUTE STARTCHANCEN FÜR ALLE
› GELINGENDER SCHULSTART MIT VERPFLICHTENDEM LETZTEM KITA-JAHR
Wir sorgen dafür, dass alle Kinder mit soliden sprachlichen, mathematischen, motorischen und sozial‑emotionalen Grundlagen in die Grundschule starten. Deshalb wollen wir die besondere Förderung im letzten Kita-Jahr für alle Kinder im Land. Wir vertiefen die Zusammenarbeit von Kita und Grundschule und entwickeln die Bildungshäuser 3–10 qualitätsorientiert weiter. Kitas in herausfordernden sozialen Lagen werden zu Kinder‑ und Familienzentren ausgebaut, deren Förderung wir erhöhen. Zur Vereinfachung verzahnen wir die Informationen zwischen Kita und Schule noch enger.
BILDUNGSLAND
Baden-Württemberg steht 2036 für ein Bildungssystem, das Chancen eröffnet, Qualität sichert und jedes Kind individuell fördert. Kinder und Jugendliche erwerben nicht nur Wissen, sondern lernen selbständig zu denken, Verantwortung zu übernehmen und ihre Zukunft aktiv zu gestalten. Unser Ziel ist ein System, in dem individuelle Begabungen zur Entfaltung kommen, Leistung Wertschätzung findet und soziale Herkunft den Bildungserfolg nicht bestimmt. Dafür werden wir die Unterrichtsversorgung landesweit verbessern. Schulen sowie Lehrerinnen und Lehrer wollen wir bei ihrem wichtigen Bildungsauftrag noch besser unterstützen.
REGIERUNGSPROGRAMM 2026 // FAMILIENLAND
› ERST DEUTSCHE SPRACHE, DANN ERSTE KLASSE
Wo Förderbedarfe sichtbar werden, wollen wir passgenaue und verbindliche Förderung schaffen. Staatliche Transferleistungen werden an die Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen gekoppelt und die Teilnahme gilt für alle Kinder als verpflichtend. Das Förderprogramm „SprachFit“, die Sprach-Kitas und die Sprachförderung wollen wir weiter ausbauen.
› PARTNERSCHAFT AUF AUGENHÖHE
Eltern sind für uns zentrale Bildungspartner. Wir stärken die Erziehungs‑ und Bildungspartnerschaft zwischen Familien und Einrichtungen, bauen hierfür das Engagement der Elternstiftung Baden‑Württemberg weiter aus und führen einen runden Tisch Erziehungspartnerschaft ein.
› LETZTES KITA‑JAHR BEITRAGSFREI MACHEN
Wir schaffen ein bedarfsgerechtes, bezahlbares Angebot in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege – getragen von qualifizierten Fachkräften und hoher pädagogischer Qualität. Zugleich setzen wir uns für ein beitragsfreies letztes Kita‑Jahr ein und erarbeiten gemeinsam mit Bund und Kommunen eine konsistente Finanzierung.
› FACHKRÄFTE GEWINNEN UND ENTLASTEN
Mittel aus dem KiTa‑Qualitatsgesetz investieren wir in qualitätssteigernde Maßnahmen, insbesondere in pädagogische Leitungszeit und in die Gewinnung von Fachkräften. Wir stärken die praxisintegrierte Ausbildung sowie den Direkteinstieg in Kitas und entlasten pädagogische Teams durch den Einsatz von Hauswirtschafts‑ und Verwaltungskräften.
Das Forum Frühkindliche Bildung bleibt Motor der Qualitätsentwicklung. Ein Kompetenzzentrum für Kindertagespflege verbessert die Rahmenbedingungen dieser Betreuungsform. Wir setzen uns auch dafür ein, die Vergütungen von Tagesmüttern und -vätern landesweit auf die Kostenentwicklungen anzupassen und attraktiv weiterzuentwickeln.
GRUNDSCHULE – BASISKOMPETENZEN SICHERN, ÜBERGÄNGE STÄRKEN
› GLEICHE BEDINGUNGEN AM START
Lesen, Schreiben, Rechnen und Textverständnis sind das Fundament erfolgreicher Bildungsbiografien. Diese Grundfähigkeiten tragen wesentlich dazu bei, dass Bildungserfolg nicht von sozialer Herkunft abhängt. Wir richten die Ressourcenzuweisung stärker an den konkreten Problemlagen der Schulen und ihrer Schülerschaft aus und bauen multiprofessionelle Teams insbesondere an Standorten in sozial benachteiligten Lagen aus. Laufende Modellversuche evaluieren wir zügig, um wirksame Ansätze zu verstetigen.
› DIAGNOSTIK UND FÖRDERUNG
Wir setzen flächendeckend eine digital gestützte Lernverlaufsdiagnostik ein, die Lehrkräften und Kindern regelmäßige Rückmeldungen zu Lernfortschritten in Deutsch und Mathematik gibt und evidenzbasierte Fördermaßnahmen auslöst. Unser Anspruch ist klar: Immer weniger Kinder verfehlen die Mindeststandards, und zugleich wächst die Leistungsspitze.
› ÜBERGÄNGE VERLÄSSLICH GESTALTEN
Wir wollen, dass jedes Kind von Beginn an die besten Bildungschancen in Baden-Württemberg hat – egal woher es kommt, und unabhängig vom Elternhaus. Die Grundschulen werden hierzu ihre Zusammenarbeit sowohl mit den Kitas als auch mit den weiterführenden Schulen intensivieren, damit Herausforderungen nicht weitergereicht, sondern vor Ort gelöst werden.
Kinder, die noch nicht schulreif sind, sollen die Juniorklasse besuchen; neu zugewanderte Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse starten in Vorbereitungsklassen. Konzeption und Ressourcenausstattung werden wir evaluieren.”
Auszug aus dem Programm der CDU zur Landtagswahl. Das komplette Programm ist hier zu finden:
Zum Regierungsprogramm der CDU zur Landtagswahl
“Wir schaffen kostenlose Kita-Plätze für alle Kinder. Kitas sind Bildungsorte – und müssen von Anfang an für alle Kinder gebührenfrei sein. Ebenso sind Verlässlichkeit und Qualität unerlässlich. Jedes Kind soll einen wohnortnahen Platz mit individueller Förderung, gutem und qualifiziertem Personal und verbindlichen Standards erhalten.
Die sprachliche Förderung ist uns dabei ein besonderes Anliegen. Die Sprachkitas haben sich als ein großer Erfolg erwiesen. Wir wollen dieses Modell weiterhin unterstützen und ausbauen. Wir werden die Ganztagsangebote an Kitas und Schulen ausbauen. Das letzte Kita-Jahr machen wir verpflichtend – als gemeinsame Vorbereitung auf die Schule.
Wir setzen auf bessere Arbeitsbedingungen mit multiprofessionellen Teams und Verwaltungs- und Hauswirtschaftskräften, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Wir stärken die Fachkräftegewinnung durch Anreize zur Rückkehr, Aufstockung von Teilzeit und attraktive berufliche Perspektiven. So schaffen wir ein verlässliches, bei Bedarf ganztägiges Kita-Angebot, das Kinder stärkt und Familien entlastet.
Zudem fordern wir bessere finanzielle Rahmenbedingungen für die Kindertagespflege. Das System der sozialindexbasierten Ressourcensteuerungsoll auch auf Kitas ausgeweitet werden.”
“Weil durch unsere Kleinen Großes entsteht – frühkindliche Bildung in den Blick nehmen Kinder sind die Zukunft und das Potenzial unseres Landes. Wir wollen allen Kindern die gleichen Chancen und Möglichkeiten eröffnen. Daher verstehen wir den Staat als Bildungspartner. Die Grundbildung beginnt dabei schon sehr früh – Sprache und Ansprache, Motorik und Sensorik, Empathie und Miteinander.
Frühes spielerisches Lernen und Erproben erleichtert die spätere Entwicklung. Kein Talent darf zurückgelassen werden; die frühkindliche Bildung ist der Grundstein, auf den wir bauen.
Sprache ist der Schlüssel zur Welt. Wir wollen sicherstellen, dass alle Kinder die deutsche Sprache am Ende des Kindergartens vor Schuleintritt sicher beherrschen. Die Sprachvermittlung ist für uns Freie Demokraten eine Priorität in der frühkindlichen Bildung. Deshalb müssen Sprachförderprogramme vereinfacht und besser miteinander verzahnt werden. Dabei müssen alle Potenziale genutzt werden, so auch die Expertise von Logopäden.
Aktuell erhalten allerdings rund 60.000 Kinder in Baden-Württemberg aufgrund des Personalmangels keinen Betreuungsplatz. Wir Freie Demokraten lehnen eine Erhöhung der Gruppengrößen ab.
Qualität heißt: ausreichend Zeit für die Kinder und die pädagogische Vorbereitung – statt Überlastung von Erzieherinnen und Erziehern. Wir wollen Rahmenbedingungen schaffen, die qualifiziertes Personal binden und neue Fachkräfte gewinnen – durch gute Arbeitsbedingungen, Wertschätzung und klare Konzepte.
Wir werden:
– Dokumentationspflichten, wo pädagogisch vertretbar, reduzieren, damit Erzieherinnen und Erzieher wieder mehr Zeit für die Arbeit mit den Kindern haben.
– eine altersübergreifende, tragfähige Finanzierungsstruktur mit kommunalen und freien Trägern schaffen – unter Einbindung eines Gutscheinmodells, das die Wahlfreiheit der Eltern stärkt.
– pädagogische Fachkräfte durch Verwaltungs-, Hauswirtschafts- und Zusatzkräfte von nicht pädagogischer Arbeit entlasten.
– die verfügbare Zeit von Kitaleitungen für Leitungsaufgaben in den Bereichen Pädagogik, Organisation und Personalführung mindestens auf den Bundesschnitt anheben und die Kommunen auskömmlich dabei unterstützen. – Ausbildungskapazitäten, insbesondere der praxisintegrierten Ausbildung (PiA) und des „Direkteinstiegs Kita“, bedarfsgerecht erhöhen.
– ein Matchingsystem einführen, um die Einstellung von fachfremden Zusatzkräften zu erleichtern.
– den Fachkräftekatalog im Kindertagesbetreuungsgesetz (KiTaG) maßvoll erweitern.
– ein Anwerbeprogramm für Erzieherinnen und Erzieher auflegen, um für Fachkräfte aus ganz Deutschland attraktiv zu sein.
– die Kindertagespflege als vollwertige Säule der frühkindlichen Bildung anerkennen und angemessen finanziell sowie strukturell unterstützen.
– die Anschlussfähigkeit von Kindertagespflegepersonen an andere pädagogische Berufe deutlich verbessern.”
Auszug aus dem Programm der FDP zur Landtagswahl. Das komplette Programm ist hier zu finden:
Zum Landtagswahlprogramm der FDP
“Kitastrophe beenden: Frühe Bildung ernst nehmen.
Die „Kitastrophe“ in Baden-Württemberg muss beendet werden. Fehlende Kitaplätze, verkürzte Öffnungszeiten und teilweise hohe Gebühren bringen Familien an ihre Grenzen, vor allem Mütter werden dadurch aus dem Berufsleben gedrängt. Pädagogische Angebote werden reduziert, die Bildungspläne für die frühkindliche Förderung können nicht umgesetzt werden. Zahlreiche Fachkräfte fehlen, zu wenige werden ausgebildet.
Die Beschäftigten arbeiten am Limit und federn viele gesellschaftlichen Belastungen ab. Die Folge: Immer mehr Fachkräfte verlassen den Beruf und der Fachkräftemangel wird noch drastischer. Diesen Teufelskreis gilt es zu durchbrechen und endlich für gute Arbeitsbedingungen und gute Kitas in Baden-Württemberg zu kämpfen. Denn die ist die Kita der erste und wichtigste Schritt, um allen Kindern gute Startbedingungen zu ermöglichen. Um soziales Miteinander zu lernen, qualitativ hochwertige Bildungsangebote zu schaffen, Gewalt an Kindern zu bekämpfen, für all das brauchen wir gute Kitas mit ausreichend qualifiziertem, gut bezahltem und wertgeschätztem Personal.
Um Familien zu entlasten und Teilhabe für alle Kinder zu ermöglichen, fordern wir kostenfreie Kitas mit gesundem Essen. Inklusion muss von klein auf ermöglicht werden. Schon in der Kita muss Diskriminierung systematisch erkannt und bekämpft werden: Alle Kinder verdienen die besten Bedingungen. Die Linke fordert:
• die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Kitaplatz in Wohnortnähe für jedes Kind ab dem ersten Lebensjahr
• kostenlose Ganztagsbetreuung – mit gesundem Frühstück, Mittagessen und Snack
• kleine Gruppen mit gutem Betreuungsschlüssel für alle Kindertagesstätten und auch die Schulkindbetreuung. Der Betreuungsschlüssel muss nicht nur für die jährliche Personalplanung, sondern auch im täglichen Alltag verbindlich gelten. Bei Unterschreitung des Betreuungsschlüssels braucht es in Anlehnung an den Tarifvertrag Entlastung an vielen Krankenhäusern auch für Kitas ein Konsequenzenmanagement, sodass Überlastungssituationen für Beschäftigte mit Entlastung ausgeglichen werden. Nur so kann die Überlastungsspirale, die dazu führt, dass immer mehr pädagogische Fachkräfte den Beruf verlassen, endlich durchbrochen werden.
• Gute Arbeitsbedingungen für Fachkräfte im Kitabereich, um Fachkräfteabwanderung zu reduzieren und die Nachwuchsgewinnung zu sichern. Dazu gehören nicht nur die flächendeckende Tarifbindung von Kommunen und freien Trägern, sondern auch Belastungssituationen entgegenzuwirken. Die Gefährdungsanzeige muss ein wirksameres Instrument werden: Wenn Träger nicht auf Gefährdungsmeldungen von Arbeitnehmer*innen reagieren, brauchen Beschäftigte sowohl individuell als auch ihre betrieblichen Interessensvertretungen kollektivrechtlich ein Klagerecht. Unfreiwillige Teilzeit in der Schulkindbetreuung oder weil die Arbeitsbelastung zu hoch für ein Normalarbeitsverhältnis ist, darf nicht länger Alltag für pädagogische Fachkräfte sein.
• Für verbindliche gesetzliche Mindeststandards: Der Erprobungsparagraph in seiner jetzigen Form führt zur Unterwanderung von gesetzlichen Standards für Kitas. Stattdessen braucht es verbindliche gesetzliche Mindeststandards. Wir wollen auf Landesebene einen Kita-Ratschlag einführen, in dem mit Fachkräften und ihren Gewerkschaften, Eltern und Trägern Lösungen für Gute Kitas erarbeitet werden.
• Die Behebung des Personal-, Studien- und Ausbildungsplatzmangels an Kitas: Wir wollen beitragsfreie staatliche Ausbildungsplatzangebote ausbauen und den Mangel an Studienplätzen für Kindheitspädagogik abbauen. Für die fachliche Anleitung von Auszubildenden in Kitas muss im Personalschlüssel ausreichend Anleitungszeit für qualifizierte Fachkräfte eingeplant werden. Auszubildende sind keine zusätzlichen Betreuungskräfte und dürfen auch nicht als solche ohne Anleitung eingesetzt werden.
• mehr Personal und faire Bezahlung: auch für Hauswirtschaft, Reinigung und Verwaltung
• bezahlte Vor- und Nachbereitungszeit für Fachkräfte: 2 Stunden pro Tag
• kostenlose Nachqualifizierung und Hochgruppierung für Hilfskräfte – Start innerhalb von 4 Wochen
• interdisziplinäre Teams: nicht nur Erzieher*innen, sondern auch Kinderpfleger*innen, Kindheitspädagog*innen etc.
• Bildung oder nur Betreuung? Soziales Lernen kann nicht nur stundenweise stattfinden, sondern passiert den ganzen Tag über im pädagogisch angeleiteten Miteinander. Statt Bildungs- und Betreuungszeit voneinander zu trennen, um dadurch mit weniger Fachkräften die Betreuung aufrecht erhalten zu können, muss Bildung den ganzen Tag über möglich sein. Dafür braucht es ausreichend fachlich qualifiziertes Personal. Dem Fachkräftemangel darf nicht mit Dequalifizierung begegnet werden. Stattdessen wollen wir interdisziplinäre Teams aus 950 pädagogischen Fachkräften fördern.
• Eine inklusive Bildung und Kinderbetreuung. Notwendig ist hierfür der Einsatz von professionellen Inklusionsfachkräften.
• Recht auf Freistellung für Eltern, wenn kein Kitaplatz da ist oder bei spontanen Schließungen
• Entgeltersatz für Eltern, die wegen fehlender Betreuung nicht arbeiten können
• Kinderschutz ohne Kompromisse – auch durch bessere Aufsicht und Qualifikation in Kitas und der Kindertagespflege
• Mehr Investitionen in Infrastruktur und Gebäude sowie die Berücksichtigung von Arbeitsplätzen für Vor- und Nachbereitung bei Neubauten.”
Auszug aus dem Programm der Linken zur Landtagswahl. Das komplette Programm ist hier zu finden:
Zum Landtagwahlprogramm der Linken
Im AfD-Programm zur Landtagswahl haben wir keine Aussagen gefunden, die konkret auf Kita-Politik und frühkindliche Bildung Bezug nehmen. Daher gab es hier auch keinen Auszug aus dem Wahlprogramm, den wir hätten veröffentlichen können.
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